GRÜNE WOCHE IN BERLIN - MV ist dabei
Die Halle 5.2b platzt seit Beginn der Grünen Woche in Berlin aus allen Nähten. Tausende Besucherinnen und Besucher genießen die Leckereien aus MV, verkosten u.a. Fisch, Sanddornprodukte und natürlich frisch Gezapftes. Der Strandkorb ist dabei - als Botschafter und gute Gelegenheit, sich einen Moment vom Messetrubel auszuruhen. Hier fröhlich genutzt durch den Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering, die Landrätin des Landkreises Nordwestmecklenburg, Birgit Hesse (beide M.), Landwirtschaftsminister Till Backhaus (l.), unsere freundlichen "Hostessen" vom Landjugendverband und Landesbauernpräsident Rainer Tietböhl (r.). Genieße Mecklenburg-Vorpommern.
Foto: Mathias Sievert, Jan-Peter Prüßen, 21.01.2012, Länderhalle MV
ZUKUNFT - natürlich in MV
MV-Strandkorb "landet" auf einem Windrad
NAGELNEUE WEBSITE FÜR MV
NDR.de über die Arbeit des Landesmarketings MV
"MV" soll auch künftig "gut tun"

Der Strandkorb ist das Erkennungssymbol der Marketingkampagne
für Mecklenburg-Vorpommern.
Er ist blau und weiß und immer wieder im Bild, wenn es um Mecklenburg-Vorpommern geht: der Strandkorb. Geht es nach dem Landesmarketing, dann ist der Strandkorb das Symbol für das Bundesland im Nordosten. Er steht nun auch in der Greifswalder Uni-Bibliothek, im Mecklenburgischen Staatstheater und auf einem Windrad. Denn das sind nach Ansicht von Peter Kranz, Leiter des Landesmarketings, die Zukunftsthemen für Mecklenburg-Vorpommern: Bildung und Wissenschaft, Tourismus, die Gesundheitswirtschaft und die erneuerbaren Energien. In all diesen Feldern will das Landesmarketing gemeinsam mit Partnern weiter Werbung machen, sagte Kranz am Dienstag in Schwerin.
Marketing-Experten: Viele Sympathien erworben
Mecklenburg-Vorpommern habe laut Kranz viele Sympathien bei den Menschen erworben. "Motive mit dem Strandkorb und jetzt auch die Themenmotive wecken geradezu Sehnsucht Mecklenburg-Vorpommern. Das wollen wir konsequent weiterführen." Das sei in den nächsten Jahren eine wichtige Aufgabe, um Menschen nicht nur dafür zu begeistern, für eine Woche oder 14 Tage ins Land zu kommen, sondern auch, um sich auch zu überlegen: "Kann ich da leben?
Hoher Bekanntheitsgrad der Kampagne
Gerade angesichts des demografischen Wandels im Land sei es besonders wichtig für Mecklenburg-Vorpommern, als Wohnort zu werben, meint der Chef der Staatskanzlei, Reinhard Meyer. Mit der Image-Kampagne "MV tut gut" sei das in den vergangenen Jahren gut gelungen. "Wir haben eine positive Bilanz. Mecklenburg-Vorpommern wird auch jenseits der Landesgrenzen immer bekannter. 'MV tut gut' kennen inzwischen viele. Aber wir wollen auch die Identifikation der Menschen hier im Lande mit ihrer Heimat stärken", so Meyer.
Stralsund Gastgeber des MV-Tages 2012
Jeder Mecklenburger und jeder Vorpommer sei ein Botschafter für den Nordosten, so Meyer weiter. Im Sommer ist Stralsund Gastgeber des Mecklenburg-Vorpommern-Tages mit dem Motto "Tradition und Moderne". Selbstbewusst soll der Nordosten nach außen um Studenten, Familien und Junggebliebene werben, beschreibt Meyer das weitere Ziel für 2012. "Wir wollen für den Standort Mecklenburg-Vorpommern mehr werben unter dem Motto Arbeit und Leben. Denn wir werden in naher Zukunft ein großes Fachkräfteproblem haben. Wir müssen jungen Menschen sagen, es ist nicht mehr wie vor zehn Jahren. Nach dem Motto: Ihr müsst das Land verlassen, um eine gute Lehrstelle oder einen guten Job zu finden. Die gibt es mittlerweile hier. Das müssen wir noch stärker herausarbeiten."
"Strandkorb" als Magazin
1,7 Millionen Euro sind im Landeshaushalt für die Landesvermarktung im kommenden Jahr veranschlagt. Nach Angaben des Chefs der Staatskanzlei ist das in etwa der gleiche Betrag wie in diesem Jahr. Damit wird nicht nur die prämierte Werbung für den Hochschulstandort Mecklenburg-Vorpommern fortgeführt, sondern auch das Magazin "Em Vau". Das liegt als Beilage regelmäßig in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" bei. Künftig soll es außerdem auf den Fähren nach Skandinavien und ins Baltikum für das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern werben. Auf Englisch natürlich. Dann heißt das Magazin übrigens "Strandkorb". Kranz gab zudem den Startschuss für den neuen Web-Auftritt www.mv-tut-gut.de.
Quelle: NDR.de
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emvau Magazin wirbt für Kunst und Kultur in MV
Erschienen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und natürlich auch online zu lesen. Das neue emvau-Magazin zu Kunst und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern. Einfach mal reinlesen.
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Peter Kranz (39), aus Schwerin Die "Rote Schleife" ist Zeichen gegen Ausgrenzung von HIV-Positiven und AIDS-Erkrankten. Sie ruft zur Solidarität auf - nicht nur am 1. Dezember.
Peter Kranz
