Aktueller Artikel in der Schweriner Volkszeitung
JUNGE MENSCHEN IM LAND HALTEN
Mit einer neuen Internetseite will das Landesmarketing MV Menschen nach Mecklenburg-Vorpommern locken. Die Seite www.mv-tut-gut.de ging gestern an den Start,
sagte Peter Kranz, Leiter des Landesmarketing. Zentrales Merkmal der Seite - wie seit einigen Jahren in Mecklenburg-Vorpommern - ist und bleibt der Strandkorb. Dieser findet sich auch in drei
PR-Bildern wieder: im Schweriner Staatstheater, in einer Universität und hoch oben auf einer Windkraftanlage.
Modern solle das Bild von Mecklenburg-Vorpommern werden, deshalb eine neue Internetseite, die vor allem junge Menschen ansprechen solle. Doch der Strandkorb
bleibt. Auch die Themenkomplexe Bildung und Wissenschaft, Gesundheit, Kultur, Natur und Ernährung, Tourismus sowie Wirtschaft bleiben unter der Kernaussage "MV tut gut" erhalten, sollen sich aber
auf Zukunftsthemen spezialisieren. Innerhalb der einzelnen Rubriken sollen neue Leitlinien in Zusammenarbeit mit den Partnern entwickelt werden.
Für all die Vorhaben im kommenden Jahr steht der Landesmarketing MV wieder 1,7 Million Euro zur Verfügung. "Die Abrechnung von diesem Jahr steht in dieser
Woche an. Wir werden wahrscheinlich zwischen 1,5 und 1,6 Million Euro ausgegeben haben", verdeutlichte Kranz. Im kommenden Jahr wollen die Verantwortlichen das volle Finanzvolumen für ein noch
besseres Image von Mecklenburg-Vorpommern ausgeben. "Ostdeutschland wurde immer kritisch beäugt. Doch Mecklenburg-Vorpommern ist dabei schon immer heraus gestochen", verdeutlichte Kranz. Vor
allem junge Menschen will das Landesmarketing mit seinen Projekten ansprechen. "Gerade unsere Hochschulen sind sehr nachgefragt. Wir haben einen deutlichen Zuwachs an Studenten zu verzeichnen
gehabt", so der Landesmarketingleiter. Doch auch Menschen, die vor vielen Jahren aus Mecklenburg-Vorpommern abgewandert seien, wollen sie zurückholen. Und dafür müssten weitere Anreize geschaffen
werden. "Immer mehr Menschen setzen auf Rückzugsräume. Das hat Mecklenburg-Vorpommern alles. Hier gibt es Freiräume - MV als Gesundheitsland", sagte Peter Kranz weiter.
Vor allem der Tourismus müsse weiter vorangetrieben werden. "Wir wollen auch Menschen aus dem Ausland nach Mecklenburg-Vorpommern holen", betonte Kranz immer
wieder. Deshalb erschien das Magazin Strandkorb jetzt auch in englischer Sprache. "Wir müssen auch international unsere Stärken zeigen. Wir haben Stärken und auf diese müssen wir uns berufen", so
Reinhard Meyer, Chef der Staatskanzlei Schwerin. Darüber hinaus soll das Bundesland im Nordosten Deutschlands schnellstmöglich als Genussland wahrgenommen werden. Dazu werde auch der 10.
Mecklenburg-Vorpommern-Tag im kommenden Jahr dienen. Dieser werde in Stralsund stattfinden.
Quelle: Schweriner Volkszeitung vom 14.12.11
dapd über die Arbeit des Landesmarketings MV
Bilanz und Ausblick 2012
Landesmarketing will Stärken des Landes besser präsentieren
- Stralsund richtet MV-Tag 2012 aus
Schwerin (dapd-lmv). Die Landesmarketingkampagne "MV tut gut"
will im nächsten Jahr Mecklenburg-Vorpommerns Stärken als Land mit
hoher Lebensqualität mehr betonen. Die Imagearbeit des Landes solle
2012 stärker mit Zukunftsthemen verbunden werden, kündigte der Chef
der Staatskanzlei, Reinhard Meyer, am Dienstag in Schwerin an. Dazu
werde das Marketing den Nordosten in der Außendarstellung
konsequenter als attraktiven Standort für Studium, Arbeit und Leben
präsentieren.
Auf diesem Weg soll gezeigt werden, dass Mecklenburg-Vorpommern
sowohl Chancen für junge Menschen als auch Familien und
Junggebliebene biete, unterstrich Meyer. Das Land reagiert mit
dieser Werbestrategie auch auf die demografische Entwicklung.
Unter anderem sollen die Hochschulkampagne "Studieren mit
Meerwert" weiter ausgebaut, die Potenziale des Landes bei den
erneuerbaren Energien und bei der Gesundheitswirtschaft noch besser
kommuniziert werden. Auch das Thema "Genuss" soll Meyer zufolge für
die Bereiche Natur, Ernährung und Kultur bei der Vermarktung des
Landes eine stärkere Rolle als bisher spielen.
Neben Anzeigen, Imagefilmen, Zeitungsbeilagen und einem
internationalen Magazin in englischer Sprache bleibt das Internet
ein wichtiger Werbeträger für das Land an der Küste. Am Dienstag
wurde die neu gestaltete Imagewebseite www.mv-tut-gut.de
freigeschaltet, die auf neue Kommunikationsgewohnheiten der
Zielgruppen reagiert.
Das Landesmarketing wolle aber auch weiterhin die Mecklenburger
und Vorpommern ansprechen und deren Identifikation mit dem eigenen
Bundesland stärken, sagte Marketingleiter Peter Kranz. Der
Mecklenburg-Vorpommern-Tag sei dafür ein wichtiger Baustein.
Gastgeber des Landesfestes ist im nächsten Jahr die
UNESCO-Weltkulturerbestadt Stralsund.
Die Veranstaltung vom 29. Juni bis 1. Juli steht unter dem Motto
"Tradition und Moderne - das ist Mecklenburg-Vorpommern", wie Kranz
mitteilte. Die Backsteingotik in Stralsund stehe beispielhaft für
Tradition, das Ozeaneum und die neue Rügenbrücke für die moderne
Seite der Hansestadt, sagte er.
Die Landesmarketingkampagne mit dem Strandkorb als bildliches
Markenzeichen war im Frühjahr 2004 gestartet worden. Sie wirbt für
die Vorzüge Mecklenburg-Vorpommerns etwa im Tourismus, in der
Gesundheitswirtschaft oder der Ernährungsbranche. Die Initiative
hatte insbesondere mit dem Riesen-Strandkorb für das G8-Treffen in
Heiligendamm von sich reden gemacht. In dem Strandkorb mit
Überbreite hatten im Sommer 2007 die Staats- und Regierungschefs für
ein Gruppenfoto Platz genommen. Das Bild ging um die Welt, die Idee
des Gastgeberlandes wurde später von Marketingexperten mehrfach als
beispielgebend ausgezeichnet.
HEIM(AT)ARBEIT
Leitung des Landesmarketings Mecklenburg-Vorpommern
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Mecklenburg-Vorpommern ist meine Heimat. Hier bin aufgewachsen. Hier habe ich meine Schulzeit absolviert und meine ersten Schritte als Journalist gemacht. Vor zwanzig Jahren, während der Friedlichen Revolution als noch gar nicht abzusehen war, dass die damals noch in drei Bezirke aufgeteilte Region einmal Deutschlands Reiseziel Nummer 1 werden würde. Mit von West nach Ost durchgehender Autobahn, neuen und alten, teilweise sehr schicken Hotels, mit blühendem Gesundheits- und Wellness-Angebot, längst nicht nur an der Küste. Kurz: ein Land mit Urlaubs-, aber auch Lebenszielen für jeden Geschmack. Wer hätte gedacht, dass aus dem verschlafenen Flecken Erde, den Bismarck bewohnen wollte, wenn "die Welt untergeht, weil sie in Mecklenburg zwanzig Jahre später untergeht" ein Land der Studenten, der Wissenschaft und der Entwicklung neuer Technologien würde. Zwischen 1990 und 1999 durfte ich über die Entwicklungen berichten, den Wandel, der oft schmerzhaft war, über die Geschichten der Menschen im Land. Als Radioreporter, Chefredakteur, während des Zivildienstes als schreibender Journalist und danach beim ZDF im Landesstudio in Schwerin.
Egal, wo ich danach gearbeitet und gelebt habe, ob in Berlin, Potsdam oder Mainz/Wiesbaden, MV (auch bekannt: Meck-Pomm, McPomm oder M-V mit Bindestrich (freue mich über weitere Varianten, liebe aufmerksame Leser :)), also das Land und seine Grundfarben haben mich nie los gelassen: Das Blau der Ostsee, das Grün der endlosen Wiesen und Wälder, das intensive Gelb des Rapses im Frühjahr. Dazu die Schlösser von Schwerin und Güstrow, die Marktplätze von Rostock, Stralsund und Wismar mit ihren hanseatischen Fassaden, die weißen Villen von Heiligendamm, Kühlungsborn und den "Kaiserbädern" auf Usedom, die einsamen Gutshäuser, die Seen von Feldberg, der Königsstuhl, Binz, Poel - die Aufzählung ist endlos. Es sind Orte, an denen das Sein leicht fällt, in denen man sich nicht nur erholen, sondern eben leben kann. Dies den Menschen nahe zu bringen, die das Land noch nicht kennen (und es soll sie geben...), sie bekannt zu machen mit dem, was Mecklenburg-Vorpommern ausmacht, das will ich nun versuchen. In Schwerin, der Stadt, in der für mich so vieles begann.
Interview erschienen am 28.12.2009 in der OSTSEE-ZEITUNG:
MV IST EIN LAND FÜR´S LEBEN
Journalist wirbt für Nordosten
Grevesmühlen (OZ) - OSTSEE-ZEITUNG: Die Kampagne „MV tut gut“ hat ein neues Gesicht, und das stammt aus Grevesmühlen. Wie sind Sie zu dieser Aufgabe gekommen?
Peter Kranz: Ich bin gefragt worden, ob ich mir diese Aufgabe vorstellen könnte. Da der bisherige Projektleiter nach Berlin geht, hat man gesucht und ist dabei offensichtlich auf mich gekommen.
OZ: Als gebürtiger Mecklenburger?
Kranz: Als gebürtiger Mecklenburger, aber wohl auch in Erinnerung daran, dass ich viele Jahre beruflich in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs war.
OZ: Wo leben sie heute?
Kranz: Wir leben heute in Wiesbaden, in Hessen. Ich arbeite in Mainz, in Rheinland-Pfalz, pendle täglich zwischen den Bundesländern über den Rhein — seit fast zwei Jahren.
OZ: Was verbindet sie heute mit Mecklenburg?
Kranz: Mecklenburg-Vorpommern ist meine Heimat. Ich wurde in Grevesmühlen geboren, ging hier zur Schule. Meine Mutter lebt in der Stadt. Familie und Freunde verbinden mich mit dem Land, aber auch die Liebe zur Ostsee, zur Weite der Landschaft. Wo ich auch gearbeitet oder gelebt habe, in Berlin, Potsdam, Mainz oder Wiesbaden — die Weite des Nordens zieht mich immer wieder an. Als ich auf die Kampagne angesprochen wurde, ließ mich dies nachdenken, auch wegen privater Bindungen. Und ich habe gesagt: Jawohl, ich komme zurück.
OZ: Das lässt darauf schließen, dass wir Sie künftig wieder öfter in Mecklenburg und in Grevesmühlen sehen werden?
Kranz: Das wird so sein, wenn man auch nicht mehr so oft von mir „hört“. Viele verbinden meine Stimme mit Berichten im ZDF, zuletzt im heute-journal. Ich werde nicht so TV-präsent sein. Aber ich möchte mit der Arbeit für das Landesmarketing MV Ideen umsetzen und Gesicht zeigen — das ist sehr spannend und reizvoll.
OZ: Ein Blick zurück, Sie haben 1989 das Abitur an der EOS Thomas Mann in Grevesmühlen abgelegt. Wie wurden Sie Journalist?
Kranz: Nach dem Abitur war ich kurzzeitig bei der NVA, bin aber schon im September 89, also ziemlich schnell wieder weg. Beim Sender Schwerin von Radio DDR traf ich auf einen wunderbaren Chef, der sehr bürgerlich dachte und offen für mich war. Er sah mich wohl als Talent, denn er sagte: „Kommen Sie mal her, wir schauen uns das mal an.“ Das war kurz bevor Honecker zurücktrat und der Umbruch auch die DDR-Medien erreichte. Junge, unbelastete Reporter wie ich konnten alles machen. Ich habe seither immer gearbeitet.
OZ: Aber nicht nur in Mecklenburg?
Kranz: 1991 bot mir RSH die Korrespondentenstelle in Schwerin an, 1993 fragte mich Antenne MV, ob ich Lust hätte, den Sender mit aufzubauen. Ich hatte Lust und bin heute noch stolz darauf, dass der Laden läuft. 1997 meinte ein Kollege vom ZDF in Schwerin, jetzt müsse ich endlich mal Fernsehen lernen.
OZ: Das klingt nach einer steilen Karriere.
Kranz: Naja. Es ging halt immer weiter und irgendwann merkte ich, dass ich noch nicht studiert hatte.
OZ: Es hat ja offensichtlich auch ohne Studium funktioniert.
Kranz: Stimmt. Man traute mir zu, Verantwortung zu tragen und ich durfte mich entscheiden, was ich machen wollte. Das empfand und empfinde ich als großes Glück. Heute kann ich sagen, ich bin seit 20 Jahren Journalist.
OZ: Wenn man für das heute-journal arbeitet, schaut man dann auch noch auf das, was in Grevesmühlen passiert?
Kranz: Ja, wenn auch nicht jeden Tag. Von meiner Mutter höre ich natürlich, worüber in der Stadt diskutiert wird. Sie ist sehr gut „vernetzt“. Ich sehe und lese eher, was in Mecklenburg-Vorpommern und in ganz Ostdeutschland passiert, was sich entwickelt.
OZ: Wann hatten Sie das letzte Klassentreffen in Grevesmühlen?
Kranz: Mit meiner Abiturklasse. Das ist Jahre her. Seitdem leider nicht mehr.
OZ: Wenn Sie die Entwicklung ehemaliger Mitschüler sehen, die Wende hat doch deutliche Spuren hinterlassen.
Kranz: Einige sind in der Gegend geblieben. Viele sind Richtung Westen gezogen, haben dort Beruf und Familie.
OZ: Ist vielleicht auch das mit ein Grund, weshalb Sie sich in der Kampagne „MV tut gut“ engagieren, um die Menschen wieder zurück ins Land zu holen?
Kranz: Ja, wenn das ginge, wäre es schön. Mecklenburg-Vorpommern ist ein großartiges Land. Davon allein aber können wir uns noch nichts kaufen. Es geht dem Landesmarketing darum, zu zeigen, dass MV ein Land fürs Leben ist. Dass es sich, trotz aller Probleme lohnt hier zu studieren, hier zu investieren, hier Ideen umzusetzen. Ich durfte mich in der Welt umschauen. Ich war für das ZDF in halb Europa unterwegs, darüber hinaus in Kairo und in Washington. Jede Region steht im Wettbewerb um Zukunft und Ideen. Ich hoffe einfach, dass ich für MV meine Erfahrungen einfließen lassen kann.
OZ: Sie sind Ehrenmitglied beim Grevesmühlener Heimatverein und Mitglied beim FC Hansa Rostock. In Sachen Fußball blutet einem Fan im Moment ein bisschen das Herz, oder?
Kranz: Hansa ist ein Klub, mit dem man leiden muss. Da geht einem das Herz auf, wenn es läuft und dann gibt es Phasen, in denen man den Jungs am liebsten
zeigen möchte, wie Fußball geht. Ich glaube an Hansa. Rostock ist noch lange nicht in der dritten Liga.
Interview:
MICHAEL PROCHNOW
BEKENNTNIS ZU MV TUT GUT
Artikel im Nordkurier vom 13. Januar 2010
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Von Marlis Tautz Schwerin. "MV tut gut" und dabei soll es vorerst möglichst bleiben. Das sagte Peter Kranz gestern bei seiner Vorstellung als neuer Leiter der Projektgruppe Landesmarketing in der Staatskanzlei in Schwerin. Der Journalist, der mit dem Privatsender Antenne MV bekannt geworden war und lange für das ZDF in Mainz gearbeitet hatte, ist nach 15 Jahren in sein Heimatland zurückgekehrt, um künftig bundes- und weltweit für dessen Vorzüge zu werben. Sechs Jahre nach Gründung der Projektgruppe Landesmarketing zieht es seinen Vorgänger Bernhard Gläss in die Bundeshauptstadt, wo er in der Landesvertretung arbeiten will. "Es sind große Fußstapfen, in die ich trete", sagte Peter Kranz. Er wolle mit neuen Ideen neue Sympathien für die Marke Mecklenburg-Vorpommern wecken, die mit dem Strandkorb seit G8 in Heiligendamm 2007 ein ideales Aushängeschild gefunden hat. Das Versprechen "MV tut gut" und die Betonung von Stärken des Küstenlandes gehören seiner Ansicht nach dazu. Der Landestourismusverband hatte im vergangenen Jahr mit Verweis auf entsprechende Umfrageergebnisse Zweifel an der Popularität des Spruchs angemeldet und eine Überarbeitung angeregt. Bernhard Gläss verwies auf die Ansicht von Marketingexperten, wonach ein Werbeslogan mindestens zehn Jahre Zeit brauche, um sich im Publikum durchzusetzen. Sein Nachfolger Peter Kranz warf nun die Frage auf, ob und wie eine andere Formulierung Wirkung erzielen könnte, "MV oder Meck Pomm? Meck ist für mich eine Verbilligung des Begriffs, die ich nicht möchte", sagte er. Allerdings will er in dieser Frage die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Prüfung des Landesmarketings abwarten. Sie sei an der Universität Rostock in Arbeit. Ergebnisse seien im späten Frühjahr zu erwarten. Für die Projektgruppe Landesmarketing arbeiten neben dem Leiter fünf Mitarbeiterinnen. Nach Auskunft von Reinhard Meyer, Leiter der Staatskanzlei, standen für ihre Arbeit in den vergangenen Jahren jeweils rund 1,5 Millionen Euro zur Verfügung, hinzu kommen 300 000 Euro für die Werbekampagne "Studieren mit Meerwert". Der berühmte Strandkorb, dessen Bild 2007 mit den Regierungschef der G8-Staaten von MV aus um die Welt gegangen war, soll in diesem Jahr übrigens als Botschafter für Deutschlands schönen Norden zur Weltausstellung Expo nach Shanghai reisen. |
Peter Kranz